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Wichtig: Ihre Meinung

Liebe Gäste,
wir sind stets bemüht, an der Qualität unseres Urlaubsangebotes zu arbeiten und uns zu verbessern. Dabei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte füllen Sie folgenden Fragebogen aus, wir freuen uns auf Ihre Tipps und Anregungen.

9. Sport Ferstls Nordic-Fitness-Cup

Bei der 4. Wertungsetappe in Stamsried mit dabei:
Michael Epp - 3facher Weltmeister und 2facher Deutscher Meister und das
NW Team Bayern. Nähere Infos im Flyer...

NW_2012.pdf

Urlaub pauschal - von Anfang an

Urlaub pauschal, das heißt Urlaub von Anfang an - Sie müssen sich nur die Zeit nehmen und das Angebot, das Ihnen am besten gefällt buchen - alles andere erledigen die Gastgeber für Sie.

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Ausflugtipps

Erkunden Sie den schönen Bayerischen Wald, seine reizvolle Mittelgebirgsland - schaft, die sanften Hügel und Wälder, seine Traditionen, aber auch die vielen Freizeiteinrichtungen werden Sie begeistern.

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Interessante Links

Wenn Sie noch ein wenig mehr über Veranstaltungen, Termine und Wissenswertes über die nähere und weitere Umgebung von Stamsried erfahren möchten, dann haben wir hier noch eine Auswahl interessanter Links für Sie...

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Radltouren für Genießer

Stamsrieder Urlaubsangebot für Radlfahrer ab Euro 444,00 pro Person

Alles weitere hier...

Aufgepasst

Stamsrieder Wohlfühltage 
ab Euro 274,50 pro Person

Drei Übernachtungen mit allem was das Herz begehrt.
Alles weitere hier.

Hier finden Sie uns

Tourist-Info
Schlossstraße 10
93491 Stamsried
tel: 
(49)+9466-9401-21
fax:
(49)+9466-9401-13
tourist@stamsried.de

Öffnungszeiten: 
Mo-Mi: 8.30- 12.30 Uhr
Do: 8.30-16.00 Uhr
Fr:  8.30-12.30 Uhr

In den Ferienzeiten:
Sa: 10.00 - 12.00 Uhr

 

 

Der bayerische Wald

 

Stamsried von A-Z

Dieser kleine Wegweiser soll Ihre Urlaubsplanung erleichtern.

Das Urlaubsland am Regen

Stamsried liegt  romantisch oberhalb des Regentales, umgeben von sanften Hügeln und grünen Wäldern.
Lassen Sie sich vom Urlaubsland am Regen beeindrucken.

Die Internetseite vom Urlaubsland am Regen finden Sie hier.

Die Schrazellöcher

Schon 1577 taucht der Begriff „Erdstall“ (Erdstätte) erstmals in Niederösterreich auf. Bezeichnet wurden damit künstliche Höhlen und Gangsysteme, die nach Plan und Maß angelegt sind. Kennzeichnend sind die Konstruktion, das System und die weitergehende Übereinstimmung von vielen in Mitteleuropa vorkommenden Anlagen dieser Art. Bis zum heutigen Tag ist aber weder die Entstehungszeit und auch ihre Funktion nicht eindeutig geklärt. Ausnahmslos bestehen die unterirdischen Anlagen aus einer Vielzahl von Gängen und Kammern. Die Hauptgänge sind sehr schmal und viele Seitengänge zweigen davon ab. Man hat den Eindruck eines „Labyrinths“.
Verbunden sind die Gänge häufig mit nur 40 bis 50 cm großen Schlupflöchern. Das Durchsteigen größerer Schächte, die in obere Stockwerke und Kammern führen, wird oft durch Trittmulden erleichtert. Vom Boden bis zum Scheitel des Gewölbes entspricht die Bearbeitung ältesten Bergbauregeln. In den Gangwänden findet man faustgroße, rußgeschwärzte Nischen, die als Lichtnischen gedeutet werden könnten. Sie sind nach festen Regeln angeordnet. Die teilweise spitzbogenförmigen Kammern haben oft eine Höhe bis zu 1,6 Meter, eine Breite bis 1,5 Meter und eine Tiefe bis zu 3 Meter. Sie sind häufig mit sitz- oder liegeplatzähnlichen Einschnitten ausgestattet.
Die meisten Erdställe stehen in Verbindung mit Siedlungsverhältnissen und sie sind oft an Siedlungsplätze deren Ortsnamen- ing. beinhaltet, gebunden. Über den Sinn und Zweck und die Zeit der Errichtung herrschen seit vielen Jahren die widersprüchlichsten Auffassungen. Die Meinungen reichen von „mittelalterlichen Zufluchtsort“ über Vorratslager, Verstecke bis hin zu heidnischen Kultstätten. Genau geklärt ist diese Frage bis heute nicht. Die ersten Unersuchungen der Schrazelhöhlen an der Rabmühle unternahmen Felix Pentner, Alois Keil und dessen Tochter. Sie wagten sich bei Kerzenschein bis ca. 25 Meter in dem 2 Meter hohen und knapp 1 Meter breiten Gang vor. Am nächsten Tag, dann schon besser ausgerüstet, erkundete man weiter und stieß auf ein weit verzweigtes Gangsystem. Man fand 50 cm große Gangverbindungen und Durchgänge. Man fand einen ganzen und einen halben Mahlstein. Beide hatten nur einen geringen Durchmesser und waren stark abgewetzt. Auch eine Feuerstätte glaubte man gefunden zu haben. Gangwände und Decken waren zum Teil vom Rauch sehr stark geschwärzt. Endgültig konnten aber die Erkundungen nicht sein. Der einbrechende Krieg ließ keine Zeit dazu. Um Vandalismus vorzubeugen verschüttete man zunächst den Eingang wieder. Erst viel später, nach dem 2. Weltkrieg besann man sich auf die Schrazelhöhlen und untersuchte sie genauer. Sie stehen heute unter Denkmalschutz. Der bekannteste Erdstallforscher in unserem Raum war sicherlich Karl Schwarzfischer.

 

 

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