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Ortsplan von Stamsried

Ortsplan Stamsried und unsere schönsten Wanderwege - speziell für Sie ausgewählt!

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Urlaub pauschal - von Anfang an

Urlaub pauschal, das heißt Urlaub von Anfang an - Sie müssen sich nur die Zeit nehmen und das Angebot, das Ihnen am besten gefällt buchen - alles andere erledigen die Gastgeber für Sie.

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Ausflugtipps

Erkunden Sie den schönen Bayerischen Wald, seine reizvolle Mittelgebirgsland - schaft, die sanften Hügel und Wälder, seine Traditionen, aber auch die vielen Freizeiteinrichtungen werden Sie begeistern.

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Interessante Links

Wenn Sie noch ein wenig mehr über Veranstaltungen, Termine und Wissenswertes über die nähere und weitere Umgebung von Stamsried erfahren möchten, dann haben wir hier noch eine Auswahl interessanter Links für Sie...

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Aufgepasst - Urlaubsangebote

Stamsrieder Wohlfühltage...

Lass die Seele baumeln...

Boxen Stopp...  

Alles weitere hier.

Hier finden Sie uns

Tourist-Info
Schlossstraße 10
93491 Stamsried
tel: 
(49)+9466-9401-21
fax:
(49)+9466-9401-13
tourist@stamsried.de

 

Öffnungszeiten: 
Mo-Mi: 8.30- 12.30 Uhr
Do: 8.30-16.00 Uhr
Fr:  8.30-12.30 Uhr



 

 

Der bayerische Wald

 

Stamsried von A-Z

Dieser kleine Wegweiser soll Ihre Urlaubsplanung erleichtern.

Das Land der Regenbogen

Stamsried liegt  romantisch oberhalb des Regentales, umgeben von sanften Hügeln und grünen Wäldern. Lassen Sie sich vom Land der Regenbogen beeindrucken.

Die Internetseite vom Land der Regenbogen 
www.cham-roding-urlaub.de

Burgruine Kürnberg



 Die Ruine Kürnberg liegt versteckt auf einer bewaldeten Höhe etwa einen Kilometer nordöstlich von Stamsried.  Die Ruine selbst erreicht man über einen ausgeschilderten Wanderweg. Sie ist jederzeit und vollständig zugänglich.
Kürnberg ist eine der jüngsten Burgengründungen in der weiteren Umgebung. Ihr Erhaltungszustand ist in der Oberpfalz selten: Von Torturm, Batterieturm, Bering, Kapelle, Mauertürmen und Palas sind umfangreiche Mauerreste erhalten. Ein Bergfried fehlt, was typisch für eine Burg des späten Mittelalters ist. Der turmartige Palas übernahm die Aufgabe des letzten Zufluchtspunktes.

Auch ansonsten zeigt die Anlage einige Besonderheiten. Die relativ ungeschützte Lage erzwang umfangreiche verteidigungstechnische Maßnahmen. Auf dem relativ flachen Areal vor der Burg sind noch Spuren eines weiteren Grabensystems und einer Vorburg zu finden. Die Hauptburg wird durch einen tiefen, teilweise ausgemauerten Halsgraben abgetrennt, der von einer Brücke überquert wird. Einst gab es wahrscheinlich je eine Zugbrücke für die beiden Durchgänge des Tores. Der Graben geht im Norden in ein kompliziert untergliedertes Zwingersystem über, das mit schließbaren Durchgängen ausgestattet war und fast die gesamte Nordseite der Anlage abdeckt. Am Ende des Zwingers könnte sich ein halbrunder Mauerturm befunden haben.

Die Kernburg gliedert sich im Wesentlichen in drei Teile: Die vorgelagerte Baugruppe um den ersten Hof ist durch einen Torturm mit zwei Durchgängen, einen Wehrgang an der Außenmauer, Schießscharten auf Bodenniveau und einen großen Batterieturm gesichert Im großen Hof waren sicher hölzerne Nutzgebäude untergebracht.

Durch einen weiteren Torturm gelangte man in den zweiten, wesentlich höher gelegenen Hof, in dessen Ummauerung zwei halbrunde Mauertürme stehen. Man könnte diesen Teil auch als Zwingeranlage vor dem eigentlichen Kern der Burg interpretieren. Im Süden des zweiten Hofes liegt die Kapelle, die im Westen eine halbrunde Wandnische abschliesst. Vom zweiten Hof geht es durch ein weiteres, durch einen Turm geschütztes Tor in die Hauptburg mit dem dritten Hof und dem turmartigen, unterkellerten Palas. Er hat in den oberen Stockwerken große Fenster, teilweise mit Sitznischen. Der komplexe Aufbau zeigt deutlich die späte Entstehungszeit der Anlage an, die auf eine Verteidigung gegen Schusswaffen gut vorbereitet war.

 

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